Hotel Restaurant Klosterstüble

BuchungAGB

Allgemeine GeschäftsBedingungen

1. Geltungsbereich
Geschäftsbedingungen gelten für den Hotelaufnahmevertrag sowie für alle für den Gast erbrachten weiteren Leistungen und Liefrungen des Hotels. Der Vertrag kommt mit dem Gast nach dessen Antrag durch die Annahme es Hotels zustande. Dem Hotel steht es frei, die Zimmerbuchung schriftlich zu bestätigen. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Hotelzimmer, bzw. Suiten oder Ferienwohnungen sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Hotel Reichsküchenmeisters.

2. Leistungen, Preise und Zahlungen
Das Hotel ist verpflichtet, die vom Gast gebuchten Zimmer bereitzustellen und die vereinbarten Leistungen zu erbringen. Der Gast ist verpflichtet, die für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise des Hotels zu zahlen. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluß und Vertragserfüllung vier Monate und erhöht sich der vom Hotel allgemein für die vereinbarte Leistung berechnete Preis, so kann diese den vertraglich vereinbarten Preis angemessen, jedoch maximal um 10 % erhöhen. Rechnungen des Hotels sind sofort nach erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig. Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsabschluß oder danach eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu verlangen. Der Gast kann gegenüber Forderungen des Hotels nur mit unstreitigen oder rechtskräftigen Forderungen aufrechen oder mindern.

3. Zimmerbereitstellung und –Rückgabe
Der Gast erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer, es sei denn, das Hotel hat die Bereitstellung eines bestimmten Zimmers schriftlich bestätigt. Gebuchte Zimmer stehen dem Gast ab 15.00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung. Die Bereitgestellten Zimmer sind am Anreisetag bis 18.00 Uhr in Anspruch zu nehmen. Nach diesem Zeitpunkt könne sie vom Hotel anderweitig vermietet werden, es sei denn der Gast hat dem Hotel zuvor späteres Eintreffen schriftlich mitgeteilt. Am Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens bis 11.00 Uhr geräumt zur Verfügung zu stellen. Danach kann das Hotel über den ihm dadurch entstehenden Schaden hinaus für die zusätzliche Zimmernutzung bis 18.00 Uhr 40 % des Listenpreis, ab 18.00 Uhr den vollen Listenpreis des Zimmers in Rechnung stellen. Dem Gast steht es frei, dem Hotel nachzuweisen, dass diesem kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

4. Rücktritt des Gastes
Der Gast kann jederzeit von dem Hotelbeherbergungsvertrag zurücktreten. Soweit die Parteien eine Rücktrittsfirst schriftlich vereinbart haben, werden bei Rücktritt während der vereinbarten Frist keine Stornokosten erhoben. Nach Ablauf der Frist oder wenn eine solche nicht vereinbart ist, hat das Hotel Anspruch auf eine angemessene Entschädigung, sowie das Hotel weder in Leistungsverzug ist noch dem Hotel die vereinbarte Leistung unmöglich ist. Das Hotel hat das Recht, eine Rücktrittspauschale nach folgender Maßgabe zu verlangen. Bei Um- bzw. Abbestellungen von reservierten Hotelzimmern, Tagungsräumen oder Arrangements, werden in Rechnung gestellt:

bis 30 Tage vor Ankunft: keine Kosten
30 — 15 Tage vor Ankunft: 60% der gebuchten Leistungen
14 — 4 Tage vor Ankunft: 80% der gebuchten Leistungen
3 — 0 Tage vor Ankunft: 100% der gebuchten Leistungen

5. Rücktritt des Hotels
Während es Zeitraum eines vereinbarten Rücktrittsrecht ist das Hotel ebenfalls zum Rücktritt berechtigt, wenn anderweitige Anfragen nach den gebuchten Zimmern vorliegen und der Gast auf Rückfragen des Hotels nicht auf ein Rücktrittsrecht verzichtet. Ansonsten ist das Hotel insbesondere zum Rücktritt berechtigt, wenn das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Behrbergung des Gastes den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit gefährden, kann, ohne das diese Umständen den Herrschafts- oder Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen sind; eine vereinbarte Vorauszahlung nach einer vom Hotel gesetzten Nachfrist nicht geleistet wird.

6. Haftung
Für Vertragspflichten, die für die Erreichung des Vertragszweckes unverzichtbar sind, haftet das Hotel für jede Art der Fahrlässigkeit und Vorsatz. Im Übrigen ist die Haftung des Hotels auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln seiner Mitarbeiter und sonstigen Erfüllungsgehilfen beschränkt. Dies gilt insbesondere für vertragliche Nebenpflichten, Schadensersatz wegen Nichterfüllung. Unmöglichkeit und unerlaubter Handlung. Die Haftung beschränkt sich auf den für das Hotel vorhersehbaren Schaden. Ebenso ist die Haftung für Folgeschäden und mittelbare Schäden ausgeschlossen. Für eingebrachte Sachen haftet das Hotel dem Gast nach den gesetzlichen Bestimmungen, d. h. bis zum Hundertfachen des Zimmerpreises, max. jedoch bis zu € 3.000. Für Wertgegenstände (Bargeld, Schmuck usw.) beschränkt sich die Haftung auf € 750.  Die Haftungsansprüche erlöschen, wenn der Gast seine sofortige Anzeigepflicht gegenüber dem Hotel vernachlässigt. Für die unbeschränkte Haftung des Hotels gelten die gesetzlichen Bestimmungen.  Nachrichten, Post und Warensendungen werden vom Hotel mit größter Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Zustellung, Aufbewahrung und auf Wunsch gegen Entgelt die Nachsendung derse4lben. Schadenersatzansprüche, außer wegen grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz sind hierbei ausgeschlossen. Das Hotel haftet auch nicht für Schäden, die durch das Abstellen von Fahrzeugen auf dem Parkplatz des Hotels entstehen, auf wenn auf die Benutzung des Parkplatzes ausdrücklich hingewiesen wird oder ein Entgelt verlangt wird. Dies gilt nicht, wenn das Hotel oder eine Erfüllungsgehilfen grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zu vertreten haben. Das gleiche gilt für die Durchführung von Weckaufträgen oder Weiterleitung von Nachrichten für oder im Auftrag des Gastes.

7. Schlussbestimmungen
Erfüllungs- und Zahlungsort ist der Sitz des Hotels. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Steller der unwirksamen Bestimmung soll eine solche treten  die der gewollten am nächsten kommt.

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